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Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man in die Ferien fahren.

Ephraim Kishon
Let's Go Tours

Roman Spengler

Über Mich

Ich war als Kind schon begeistert von der Natur und dem Fliegen. Deshalb wollte ich mal Förster und später dann Helikopterpilot werden. Doch habe ich dann einen anderen Weg eingeschlagen und landete in der Reisebranche. Nach der kaufmännischen Grundausbildung und Abschluss der Lehre im Reisebüro war die Tourismusschule IST in Zürich mein nächstes Ziel. Die Höhere Fachschule für Touristik habe ich dann 2009 abgeschlossen. Nach einem Umweg über die Gastronomie konnte ich 2013 wieder Fuss bei Let's go Tours fassen. Nebst den Reisen bin ich in der Freizeit in den Bergen auf dem Mountainbike anzutreffen und geniesse so den Ausgleich zum abwechslungsreichen Büroalltag.

Roman Spengler
Reisespezialist seit 2003
Weitere Spezialisten

Fotos und Videos von Roman Spengler

unterwegs auf den Kapverden
Flugsafari in Kenya
unterwegs im Oman
Malediven
Automuseum in Abu Dhabi
wandern auf den Kapverden
unterwegs in Kenya
Sundowner in Kenya
Aussicht in Jordanien
Yas Marina Circuit - Abu Dhabi
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Mein bestes Reise Erlebnis

Jerusalem – anders als erwartet

Auf meiner Reise mit dem Mietwagen durch Jordanien wagten wir den langwierigen Grenzübertritt nach Israel. Schon der Grenzübertritt alleine ist eine spezielle Erfahrung – der Reisepass wird eingezogen und man erhält ihn, sofern alles in Ordnung ist, auf der anderen Seite der Grenze wieder. Der effektive Höhepunkt der „Strapazen“ war dann der Besuch von Jerusalem. In den engen Gassen der Altstadt finden sich viele kleine Marktstände und versteckte Restaurants. Wider erwarten oder besser gesagt, entgegen der medialen Berichterstattung, ist sogar das Nachtleben sehr gesellig und diverse Religionen und Nationalitäten treffen sich in und vor den Bars.

Mein Lieblingsort

Mindelo - São Vicente / Kapverdische Inseln

Die kleine Stadt auf der Insel São Vicente (Kapverden) ist wohl nicht die Eindrücklichste oder Spektakulärste - ein ganz anderer Punkt macht diese Stadt zu meinem Lieblingsort - Authentizität! In dieser Mischkultur aus westafrikanischen und europäischen Einflüssen ist man als Tourist stets willkommen. Die Leute sind scheu, sobald aber die erste Hürde überwunden ist, kann man sehr viel über das Leben und über die Musik erfahren. Tagsüber eine Bibliothek, abends eine kleine Musikbar mit Jamsessions von teils international bekannten Musikern, in Mindelo ist dies möglich.

Meine Lieblingsunterkunft

Mittem im Wald

Das Kitich Camp liegt in den Mathew's Mountains in Kenya. Nach der Landung auf dem Flugfeld geht es im Jeep 45 Minuten durch ein einheimisches Dorf und durch dichte Vegetation zum Camp. Das authentische Buschcamp befindet sich mitten im Wald dieses Berges und bietet einen schönen Blick über den Fluss der direkt vor dem Camp fliesst. Durch die Lage im Wald sind Fahrzeuge schlicht und einfach nicht zu bewegen. Man geht somit zusammen mit Samburus auf Fusspirsch die Wildnis entdecken - die Heimat der Elefanten, Leoparden, Büffel, aber auch von Schmetterlingen und wilden Orchideen. In der Nähe befindet sich auch ein kleiner Badesee mit Ropeswing. Eine willkommene Abwechslung zur langen Wanderung.

Roman Spengler Spezialisten-Tipps

Kitesurfen und Strandferien

Nachdem man diverse Inseln der Kapverden entdeckt hat, bietet sich ein Strandaufenthalt auf Sal am Ende der Reise an. Der schöne Strand lädt ein zum Entspannen und die Kunst des Windsurfens oder Kitesurfens zu erlernen. Die Surf Zone Kite & Wind Surf School vor dem Hotel Morabeza bietet diverse Kurse an. Längere Kurse empfehle ich vor der Anreise zu buchen. Das Städtchen Santa Maria ist in ein paar Minuten zu Fuss zu erreichen. Hier findet jeder auch ein passendes Restaurant oder Bar um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Abkühlung gefällig?

Das Sultanat mit dem 4x4 zu entdecken bietet viel Freiheit und Flexibilität. Für wahre Abenteurer auch eine super Destination mit dem Dachzelt zu bereisen. Auf dem Weg von Muscat nach Sur ist das Bimah Sinkhole, ein unterirdisches Schwimmbad welches durch den Einsturz einer Höhle entstanden ist, gut für einen Zwischenstopp und sich beim Sprung ins türkis farbene Wasser ein wenig abzukühlen. Im umliegenden Park kann das Picknick eingenommen werden.

Mto Wa Mbu - ein authentisches Erlebnis

Ganz wichtig auf einer Safari finde ich nicht nur Tiere zu beobachten, sondern auch das lokale Leben zu erfahren. Auf dem Weg von Arusha in Richtung Laka Manyara lohnt es sich das kleine Dorf Mto Wa Mbo zu besuchen. Diese Möglichkeit bietet sich zu Fuss, per Fahrrad oder mit einem Tuk Tuk zu bewerkstelligen. Auf dieser ca. 2 stündigen Tour erfährt man viel über das Leben in einem tanzanischen Dorf und über deren Einkünfte aus Handel und deren Bananenplantagen.

Me(e)r erleben

Im warsten Sinne des Wortes kann man mehr oder ebene Meer erleben in dem man den Aufenthalt auf den Malediven nicht nur auf einer einzelnen Insel plant. Ich empfehle bei einem 2-wöchigen Aufenthalt immer eine Inselkombination. Zum Beispiel ein paar Tage auf einer lokalen Insel zu verbringen um danach auf eine andere Insel zu wechseln. Die Transfers innerhalb eines Atolls lassen sich bequem mit dem Speedboat oder dann via Malé mit dem Wasserflugzeug in ein weiter entferntes Atoll ermöglichen.

Mauritius von Oben

Die Insel mit dem Mietwagen, dem Fahrrad oder auch zu Fuss zu entdecken ist sehr zu empfehlen. Die Natur zu erleben, mit den einheimischen in Kontakt zu treten bietet dem Reisenden immer wieder eindrückliche Erlebnisse. Eindrückliche Bilder beziehungsweise einen anderen Blickwinkel auf die Insel bietet ein Helikopterrundflug. Auf einer 45-minütigen Tour sieht man sogar den spektakulären Unterwasser-Wasserfall bei Le Morne.

Ein etwas anderes Museum

Auf dem Weg von Abu Dhabi in die Wüste taucht nach ca. 45km Fahrt eine Pyramide auf. Nicht wirklich etwas was man im Wüstenstaat Abu Dhabi erwarten würde, hier eine Pause einzulegen lohnt sich für Autofans aber in der Tat. Hier finden sich rund 200 Autos aus dem Besitz von Scheich Hamad Bin Hamadan Al Nahyan. Die riesige Sammlung besteht aus Geländewagen und weiteren sehr speziellen Fahrzeugen, die teils schon in der Sendung Top Gear auf BBC gezeigt wurden. Auf dem Weg zum Qasr al Sarab sehr zu empfehlen.

Ngorongoro

Wenn man den Ngorongoro Krater mit einem Wort beschreiben müsste, wäre das passende Wort wohl Zoo. Nach der spektakulären Fahrt in den Krater kreuzt man bereits die ersten Zebras. Unten angekommen zeigen sich herdenweise weitere Tiere und auf dem See entsprechend viele Flamingos. Die unglaubliche Kulisse des grossen Vulkankraters wird Sie bestimmt beeindrucken.

Pico do Fogo

Den höchsten Punkt der Kapverden auf 2829m.ü.M. zu erklimmen müsste für Wanderbegeisterte fest auf der To-do-Liste stehen. Auf einer Wanderung ab der gebuchten Unterkunft in der Chã das Caldeiras (z.Bsp. Casa Marisa) erklimmt man den Gipfel innert ca. 4 Stunden. Hoch über den Wolken kommt man in den Genuss einer atemberaubenden Aussicht über die Insel und zu den Nachbarinseln von Fogo. Auf dem Lavageröll bergab gleitend und springend geht es wieder zurück in den Urkrater.

Auf den Spuren des Lavas

Der Piton de la Fournaise ist einer der aktivsten Vulkane der Welt und ist somit auch eines der Aushängeschilder von La Réunion. Auf einer Tour durch die Lavatunnels erfährt man eindrückliche Fakten zum Vulkan. Es ist wirklich beeindruckend wie sich die Lava durch die Tunnels den Weg zum Meer bahnt. Erst vor Ort wird einem die stille Gewalt der Lavas so richtig bewusst.

Das Wanderparadies

Raue Küstenlandschaften, Klippen, hohe Berge und eine üppige Vegetation in den Tälern. So lässt sich Santo Antão, die Nachbarinsel von São Vicente, in einem kurzen Satz beschreiben. Das Wanderparadies der Kapverden wird am besten zu Fuss erkundet. Entdecken Sie hier die in den Zuckerrohrfeldern versteckten Brennereien und wandern Sie der Küste entlang den steilen Klippen. Ein vielseitiger Aufenthalt auf Santo Antão steht ihnen bevor.

Erlebnis Rennstrecke

Auf der berühmten Rennstrecke von Abu Dhabi, dem Yas Marina Circuit, gibt es die Möglichkeit ein paar Runden in einem Rennwagen zu drehen. Zur Auswahl stehen diverse Fahrzeuge verschiedener Rennklassen. In einem Briefing wird die Rennstrecke und das gewählte Fahrzeug vorgestellt. Später wird man von einem erfahrenen Guide im Fahrzeug begleitet. Dieser hilft einem die richtige und schnellste Linie zu finden. Ein wahres Erlebnis für jeden Rennsportfan!

Totes Meer belebt Geist und Körper

Das Tote Meer lässt sich prima am Ende einer Rundreise durch Jordanien besuchen. Ein paar Tage am niedrigsten Punkt auf trockenem Land zu verbringen zählt zu einem der Highlights Jordaniens. Ganz speziell ist der erste Gang ins hypersaline Wasser. Bereits ab oberhalb der Hüfte spürt man den Auftrieb und kann sich langsam rückwärts ins Wasser gleiten lassen. Doch trotz Schwerelosigkeit im Wasser ist das Baden gar nicht einfach. Probieren Sie es aus!

Äthiopien - das Dach Afrika’s

Äthiopien hat als Reisedestination viele verschieden Facetten zu bieten. Nebst den kulturellen und historischen Höhepunkten können auch schöne, eindrückliche Nationalparks besucht werden. Auf meiner Reise im Norden Äthiopiens ist ein Besuch des Simien National Parks eine Pflicht. Auf Wanderungen auf über 3000m.ü.M. können diverse Tiere wie Adler, Paviane, Steinböcke oder mit ein bisschen Glück sogar Leoparden entdeckt werden.

Leopardensuche

Man könnte meinen, dass die Big Five in Kenya leicht zu finden sind. Doch die dichten Bäume sind ein ideales Versteck für den Leoparden, was die Suche nach diesem Raubtier umso spannender Gestaltet. Nur flüchtige Blicke in die Bäume oder in die Baumkrone reichen hierzu nicht. Zum Glück wissen die Ranger aber ungefähr wo sich diese befinden könnten und so kann man am Ende der Safari auch dieses Tier aus sicherer Entfernung bestaunen.

Auf Denis Island die Natur in Ruhe geniessen

Diese Traumhafte, dichtbewachsene Koralleninsel wird von schönen Stränden umrundet. Die naturbelassene Insel auf den Seychellen bietet einen einfachen Luxus. Die Insel in Privatbesitz wird nebst den wenigen, privilegierten Besuchern von den Besitzern und Angestellten der Insel bewohnt. Auf der Insel leben Riesenschildkröten und dank der eigenen Farm, finden Sie keine frischeren Esswaren als auf Denis Island.