Auf dem Wasser schweben

Totes Meer

Ferien am Toten Meer in Jordanien

Das Ufer des Toten Meeres ist der weltweit tiefste Punkt an Land. Doch das ist nicht einmal das verrückteste an diesem unfassbar trockenen Ort. Der Salzgehalt des Sees ist so hoch, dass man nicht untergehen kann – ein einmaliges Erlebnis.

Voller Unglaube steigt man in das Wasser. Zunächst fühlt sich alles wie bei jedem anderen Gewässer auch an. Nach einigem Zögern legt man sich schliesslich ganz hinein – bis auf den Kopf. Der sollte zu jeder Zeit über Wasser bleiben. Was nun passiert ist wider aller Vorstellungskraft. Das Wasser trägt einen Menschen an der Oberfläche. Man muss sich nicht einmal mit Armen und Beinen Auftrieb verschaffen.

 

Das Tote Meer in Jordanien: Eines der salzhaltigsten Gewässer der Erde

Ob man nun auf dem Rücken liegt, auf dem Bauch oder im Schneidersitz quasi auf dem Wasser sitzt, untergehen ist unmöglich. Allerdings sollte man auch nicht versuchen zu tauchen, denn das Salz brennt enorm in Augen und Nase. Besonders beliebt am Toten Meer sind sogenannte Schlamm-Kuren, bei denen man sich am ganzen Körper mit Schlamm einreibt und anschliessend bei einem Bad im Toten Meer abwäscht. Die Mineralien werden somit von der Haut aufgenommen, was den besonderen Gesundheitseffekt des Toten Meeres ausmacht.

 

Hotels am Toten Meer in Jordanien

Das Tote Meer liegt zwischen Jordanien und Israel und Palästina. Doch der schönste Abschnitt liegt zweifellos auf der jordanischen Seite. Hier haben viele Hotels einen eigenen Zugang zum Toten Meer. Auch einige Spa-Resorts, wie das Kempinski Hotel Ishtar, das Jordan Valley Marriott oder das Mövenpick Resort, liegen direkt am Ufer des Sees und bieten hervorragende Möglichkeiten, den Aufenthalt am Toten Meer in Wellnessferien zu verwandeln.

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Totes Meer belebt Geist und Körper

„Das Tote Meer lässt sich prima am Ende einer Rundreise durch Jordanien besuchen. Ein paar Tage am niedrigsten Punkt auf trockenem Land zu verbringen zählt zu einem der Highlights Jordaniens. Ganz speziell ist der erste Gang ins hypersaline Wasser. Bereits ab oberhalb der Hüfte spürt man den Auftrieb und kann sich...“

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Roman Spengler
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Marcel Gray
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