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Man muss reisen, um zu lernen.

Mark Twain
Let's Go Tours

Fabian Thalmann

Über Mich

Schon früh war mir klar, dass die Freude an Fremdsprachen und der Kontakt zu Menschen ein zentraler Punkt meines Werdegangs sein muss. Das führte beinahe dazu, dass ich den Weg zum Sportreporter eingeschlagen hätte. Dann folgte aber eine Schnupper-Lehre im Reisebüro und es war mir sofort klar: "That's it!". So habe ich schon seit fast 25 Jahren die Gelegenheit, fremde Kulturen, spannende Völker, exotische Küchen, wunderschöne Landschaften, faszinierende Tierwelten kennenzulernen und zu vermitteln.

Fabian Thalmann
Reisespezialist seit 1994
Stv. Geschäftsführer
Weitere Spezialisten

Fotos und Videos von Fabian Thalmann

Berggorilla - Uganda
F1-Strecke in Abu Dhabi
Datteln im Drâa-Tal - Marokko
Palmyra - Syrien
Gorilla Tracking in Uganda
Muscat - Oman
Burj Khalifa - Dubai
Emirates Palace - Abu Dhabi
Erg Chegaga - Marokko
Berggorilla - Uganda
F1-Strecke in Abu Dhabi
Datteln im Drâa-Tal - Marokko
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Muscat - Oman
Burj Khalifa - Dubai
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Erg Chegaga - Marokko

Mein bestes Reise Erlebnis

Auge in Auge mit dem Silverback

Keine Frage: Besuch bei den Berggorillas in Uganda. Diese faszinierenden, majestätischen Tiere aus unmittelbarer Nähe in der Wildnis zu beobachten, war ein unglaubliches und einschneidendes Erlebnis.

Mein Lieblingsort

Demut vor der Natur

Die Savannen Ostafrikas. Mitten in der atemberaubenden Tierwelt das Farbenspiel bei Sonnenuntergang erleben und realisieren, wie klein und unbedeutend man als Menschlein ist.

Meine Lieblingsunterkunft

Wohlfühl-Oasen

Die Eine gibt es schlicht nicht und es variiert auch mit der Reiseart und der Region. Im Indischen Ozean vielleicht das Lakaz Chamarel auf Mauritius, in Afrika das Loldia House am Lake Naivasha in Kenya und in Arabien das Al Maha Desert Resort nahe Dubai.

Fabian Thalmann Spezialisten-Tipps

Einer der schönsten Strände der Seychellen

Er gehört zu einem der beliebtesten Hotels auf Praslin, dennoch ist er meist praktisch menschenleer: der Traumstrand Anse Georgette. Naturbelassen, ohne Sonnenliegen und Schirme, kein Strandrestaurant, nur der feine, weisse Sand und tiefblaues Meer verwöhnen die Sinne. Auf Wunsch wird man per Golfcart zu dieser Perle chauffiert. Z.B mit einem Picknickkorb ausgerüstet, geniesst man diese Perle den ganzen Tag fast alleine.

Petra abseits der Massen

Petra ist wohl das Highlight jeder Jordanien Reise. Deshalb zieht es auch entsprechend viele Besucher an. Wenn man aber eine halbe Stunde nach Little Petra fährt, kann man von hier aus auf einer gut dreistündigen Wanderung das Felsenkloster „Ad Deir“ erreichen. So kann man die unglaubliche Handwerkskunst der Nabatäer auch abseits der Touristenströme bewundern und wird zusätzlich mit atemberaubenden Aussichten belohnt.

Und plötzlich war Bahrain in aller Munde

Der kleine Inselstaat ist nicht reich an Sehenswürdigkeiten und war lange, ausser bei Arabien-Kennern, praktisch unbekannt. Das änderte 2004 schlagartig, als die Formel 1 Strecke eröffnet wurde. Das Königreich erhielt so eine unglaubliche mediale Präsenz und war plötzlich in aller Munde. Für Rennsport-Fans ist eine Besichtigung der ersten Formel 1 Strecke im arabischen Raum ein Muss.

Wüstensafari in Qatar

Ein Ausflug in die Wüste von Qatar gehört einfach dazu. Im 4x4-Fahrzeug geniesst man eine rasante Fahrt durch die imposanten Dünen und endet plötzlich direkt am Strand. Die Wüste in Qatar ist die einzige im arabischen Raum, welche direkt bis ans Meer reicht. Diese Tour kann auch noch mit Übernachtung in einem Wüstencamp ergänzt werden. So kann man zusätzlich den unglaublich klaren Sternenhimmel bestaunen.

Erfrischung und Pedicure auf Omanisch

Was gibt es Schöneres, als in einer heissen, kahlen Wüstenregion einen Sprung ins erfrischende Nass zu machen? Das bietet ein Abstecher ins Wadi Bani Khalid, in der Nähe der Wahiba Sands Wüste. Die klaren, natürlichen Wasserläufe und Becken laden zum Schwimmen ein und die darin lebenden kleinen Putzerfische übernehmen gleich noch die Pedicure, sobald man die Füsse ruhig ins Wasser hält.

Ferrari World Abu Dhabi für Speed-Junkies

Für Speed-Junkies ist der Besuch der Ferrari World in Abu Dhabi ein Muss. Hier steht die schnellste Achterbahn der Welt, die „Formula Rossa“. Der Höllenritt mit dieser Attraktion hat es wahrlich in sich. Ein Katapult, welches auch auf Flugzeugträgern eingesetzt wird, beschleunigt einen von 0 auf 240 km/h in unter 5 Sekunden. Nichts für schwache Nerven, aber absolute Adrenalin-Garantie mit Suchtpotenzial!

Morna, die musikalische Seele der Kapverden

Richtig in die Kultur der Kapverden eintauchen kann man am besten bei den melancholischen Klängen des Morna, dieser speziellen kapverdischen Musik. Sich am Wochenende auf dem Platz „Amilcar Cabral“ beim Hotel Oasis Atlantico, im Herzen Mindelos, auf eine Parkbank setzen, dem Morna-Spiel eines Strassenmusikanten lauschen und sich mit Einheimischen austauschen, gehört hier dazu.

Spannender Dorfrundgang

Die kleine Ortschaft Buhoma ist Ausgangspunkt zu den Berggorillas im Bwindi Nationalpark. Auf einem geführten Dorfrundgang erfährt man viel Interessantes über die Einwohner und Kultur, gleichzeitig unterstützt man auch die Kommune. Der Besuch der Schule, des Medizinmannes und der Pygmäen ist ein schönes, interaktives Erlebnis.

Ballon-Safari in der Serengeti

Die mächtigen Flammen der Gasbrenner füllen die riesige Hülle mit heisser Luft. Langsam richtet sich der Ballon auf und kurz danach beginnt man praktisch lautlos in den Sonnenaufgang zu schweben. Nebelschwaden liegen über der Savanne und man gleitet fast unbemerkt über die Herden von Zebras, Gnus, Elefanten unsw. hinweg. Nach der Landung im vermeintlichen Nirgendwo wartet ein reichhaltiges Buschfrühstück auf die Gäste. Eine Erfahrung für die Ewigkeit!

Breakfast with a view in Kenya

Auf der Terrasse stehen die verschiedenen Frühstücksköstlichkeiten auf dem Tisch. Der Blick schweift hinunter zum nahen, wie ein Spiegel daliegenden Lake Naivasha. Wenige Meter entfernt grasen Zebras und Antilopen. Bin ich wirklich schon wach oder ist das noch ein süsser Traum der letzten Pirschfahrt? Oh, da kommen die bestellten Pancakes. Wie sie duften! Ich bin also doch wach. Was für ein herrlicher Start in den Tag. Kann es noch besser werden? Ja, an diesem einmaligen Fleckchen Erde schon!

Segelturn nach Nosy Komba und Tanikely

Wer nach einer interessanten Madagaskar-Rundreise noch Badeferien auf Nosy Bé anhängt, sollte unbedingt auch die kleinen umliegenden Inseln besuchen. Ein empfehlenswerter Ausflug ist ein Segelturn nach Nosy Komba. Auf der „Lemuren-Insel“ sind Mohrenmakis heimisch. Die Nachbarinsel Nosy Tanikely ist ein Marine-Schutzgebiet mit kristallklarem Wasser. Sie bietet tolle Schnorchelgründe, wo man mit etwas Glück auch Wasserschildkröten beobachten kann.

Gaumenschmaus unter Wasser

Conrad Rangali war das erste Resort auf den Malediven mit einem Unterwasser-Restaurant, dem „Ithaa“, was „Mutter der Perle“ bedeutet. Die Glaskuppel mit 180° Sicht liegt 5 Meter unter Wasser, direkt am Hausriff. Während man die servierten Köstlichkeiten geniesst, ist man von unzähligen Fischen umgeben. Ein unvergessliches Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

La Réunion aus der Vogelperspektive

La Réunion will per Mietwagen, zu Fuss, auf dem Bike oder ähnlich entdeckt werden, um den Besuchern so die Vielfältigkeit und Schönheit zu präsentieren. Zu einem der unvergesslichsten Erlebnisse gehört aber ein Helikopter-Flug über die Insel. Aus der Vogelperspektive nimmt man die schroffen Bergkämme, den imposanten Vulkankrater und die smaragdblaue Küste nochmals ganz anders war.

Romantik pur auf Mauritius

Eines der speziellsten Restaurants der Insel ist zweifelsohne das "Le Barachois" im Constance Prince Maurice. Das schwimmende Restaurant liegt in den Mangroven und wird über einen gewundenen Steg erreicht. Auf den ganz sanft schwankenden Pontons geniesst man feinstes Seafood. Ein Geheimtipp für ein romantisches Abendessen.

Besuch Medina von Tétouan im Norden Marokkos

Während die Souks z.B. von Marrakesch von Touristen bevölkert sind, findet man in Tétouan fast nur Einheimische. Die Architektur der hübschen Medina ist von mediterranen Einflüssen geprägt, die Nähe zu Spanien ist spürbar. Bei einem traditionellen „thé à la menthe“ kann man entspannt das emsige Treiben beobachten.