Marokko
Reiseberichte
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Ausgetrockneter See «Lac Iriki» -
Von der Sonne geschützt bei 46°C -
Kamelritt durch die Wüste Sahara -
In diesem Gebiet werden Dünen bis 300 Meter hoch -
Sternschnuppen im Minutentakt -
Auf der Reise durch Marokko -
Der berühmte Platz in Marrakesch «Djemme el Fna» -
Herrliche Spezialitäten
Interne Studienreise,
Marcel Gray, Sarah Graf, Sandra Muigg, Sandra Werner, Lara Blattner, Fabian Thalmann
Um 19:30 Uhr landeten wir in Marrakech wo uns auch zwei Fahrer mit kleinen typischen marokkanischen Süssigkeiten und mit gekühlten Getränken erwarteten.
Am gleichen Abend fuhren wir nach Tisselday über den 2260 m.ü.M hohen Pass Tizi-n-Tichka. Die Fahrdauer betrug ca. 3 Stunden. Als wir in unserem Hotel Irocha und Tisselday ankamen gab es noch ein gemütliches Abendessen um 22.00 Uhr.
Am 2. Tag fuhren wir weiter in Richtung Erg Chegaga, Fahrdauer ca. 5 Stunden. Auf der Fahrt nach Erg Chegaga sahen wir in Foum Zguid den ausgetrockneten See, Lac Iriki.
Bevor wir im Wüstecamp ankamen, gab es noch einen traditionellen Kamelritt.
Zum Abendessen gab das traditionelle marokkanische Gericht: Tajine mit Couscous.
Nach einer gemütlichen und gesangsvollen Rund mit einer Wasserpfeiffe schliefen wir unter freiem Sternehimmel ein. Ein unvergessliches Erlebnis!
Der 3. Tag führte uns nach Boumalne Dadas durch das «Draa-Tal» und über das «Djebel Saghro» Gebirge, Fahrdauer ca. 5 Stunden.
Am nächsten Morgen fuhren auf der berühmten «Strasse des Kasbahs» entlang in Richtung Ouarzazate. Die kleinen Oasendörfer, Dattelpalmen und Kasbahs machten diese Strecke einmalig. Danach fuhren wir weiter über den Tizi-n-Tichka wieder zurück nach Marrakech.
Bei Sonnenuntergang nahmen wir auf einer Terrasse ein gekühltes Getränk zu uns und wir konnten beobachten wie der «Djemme el Fna» zum Leben erwachte. Die Garküchen wurden aufgestellt, viele Menschen waren dort und genossen ihr Abendessen. Doch nicht vergessen: Cook it, peel it, boil it or forget it!
Wir haben viele Seiten von Marokko kennengelernt.
Marcel Gray, Sarah Graf, Sandra Muigg, Sandra Werner, Lara Blattner, Fabian Thalmann
Um 19:30 Uhr landeten wir in Marrakech wo uns auch zwei Fahrer mit kleinen typischen marokkanischen Süssigkeiten und mit gekühlten Getränken erwarteten.
Am gleichen Abend fuhren wir nach Tisselday über den 2260 m.ü.M hohen Pass Tizi-n-Tichka. Die Fahrdauer betrug ca. 3 Stunden. Als wir in unserem Hotel Irocha und Tisselday ankamen gab es noch ein gemütliches Abendessen um 22.00 Uhr.
Am 2. Tag fuhren wir weiter in Richtung Erg Chegaga, Fahrdauer ca. 5 Stunden. Auf der Fahrt nach Erg Chegaga sahen wir in Foum Zguid den ausgetrockneten See, Lac Iriki.
Bevor wir im Wüstecamp ankamen, gab es noch einen traditionellen Kamelritt.
Zum Abendessen gab das traditionelle marokkanische Gericht: Tajine mit Couscous.
Nach einer gemütlichen und gesangsvollen Rund mit einer Wasserpfeiffe schliefen wir unter freiem Sternehimmel ein. Ein unvergessliches Erlebnis!
Der 3. Tag führte uns nach Boumalne Dadas durch das «Draa-Tal» und über das «Djebel Saghro» Gebirge, Fahrdauer ca. 5 Stunden.
Am nächsten Morgen fuhren auf der berühmten «Strasse des Kasbahs» entlang in Richtung Ouarzazate. Die kleinen Oasendörfer, Dattelpalmen und Kasbahs machten diese Strecke einmalig. Danach fuhren wir weiter über den Tizi-n-Tichka wieder zurück nach Marrakech.
Bei Sonnenuntergang nahmen wir auf einer Terrasse ein gekühltes Getränk zu uns und wir konnten beobachten wie der «Djemme el Fna» zum Leben erwachte. Die Garküchen wurden aufgestellt, viele Menschen waren dort und genossen ihr Abendessen. Doch nicht vergessen: Cook it, peel it, boil it or forget it!
Wir haben viele Seiten von Marokko kennengelernt.
September 2011
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Kulinarische Köstlichkeiten -
Eine touristische Attraktion -
Aussicht vom Kasbah Toubkal -
Der Gepäcksesel -
Schöne und lustige Momente gehören zu einer Studienreise
Interne Studienreise,
Carin Cosenza, Robin Zürcher, Sandra Eigenmann, Sergio Ricci, Stefan Schaad, Ursina Gutknecht, Fabienne Meier
Um 17.00 Uhr landeten wir in Marrakech wo wir schon erwartet wurden. Am gleichen Abend fuhren wir zu unserem Riad Dar Crystal in Marrakesch. Wir wurden mit einem, in Marokko typischen «thé à la menthe» empfangen. Noch am gleichen Abend assen wir auf dem berühmten Platz, nahe dem «Djemma el Fna», unser Abendessen. Es wurden uns verschiedenste Fleischspiesschen mit «Tajine» serviert.
Es war sehr aufregend auf diesem Platz und es läuft immer etwas. Ob Schlangenbeschwörer, Akrobaten oder Wahrsager, es ist immer spannend.
Am nächsten Morgen wurden wir abgeholt und fuhren nach Essaouira, was ca. 3.5 Stunden dauerte. Unterwegs besuchten wir eine Frauenkooperative, die verschiedenste Produkte aus den Früchten des Arganbaums herstellt. Man konnte verschiedene Öle, Brotaufstriche und Pflegeprodukte erwerben. Wir assen am Hafen von Essaouira frischen Fisch. Dies ist auch während dem Ramadan kein Problem. Die Bevölkerung stört sich keinesfalls an essenden Touristen in dieser Zeit.
In Essaouira ist es meist windig, denn es liegt direkt am Atlantik und verfügt über einen kilometerlangen Sandstrand, der auch bei Surfern und Kitesurfern sehr beliebt ist.
Wir übernachteten im Sofitel Essaouira Mogador Golf & Spa.
Um 08.30 Uhr fuhren wir los, Richtung Kasbah Toubkal. Die Fahrt geht zurück ins Landesinnere. Zuerst nach Marrakesch und weiter bis nach Imlil. Der Weg führte durch lange Täler und spektakuläre Landschaften.
In Imlil angekommen, hatten wir noch eine Viertelstunde zu Fuss zurückzulegen, bis wir letztendlich die Kasbah du Toubkal erreichten. Sie liegt erhoben über Imlil und bietet einen wunderschönen Ausblick in die Berge und auf der anderen Seite ins Tal.
Der Nächste Tag verbrachten wir wieder in Marakesch. Es war ein aufregender Nachmittag im Souk von Marrakesch! Die Nacht verbrachten wir im Riad Nora, welches von einem sehr herzlichen Team geführt wird. Die Lauschige Terrasse bietet einen atemberaubend schönen Ausblick auf die Palmengärten.
Carin Cosenza, Robin Zürcher, Sandra Eigenmann, Sergio Ricci, Stefan Schaad, Ursina Gutknecht, Fabienne Meier
Um 17.00 Uhr landeten wir in Marrakech wo wir schon erwartet wurden. Am gleichen Abend fuhren wir zu unserem Riad Dar Crystal in Marrakesch. Wir wurden mit einem, in Marokko typischen «thé à la menthe» empfangen. Noch am gleichen Abend assen wir auf dem berühmten Platz, nahe dem «Djemma el Fna», unser Abendessen. Es wurden uns verschiedenste Fleischspiesschen mit «Tajine» serviert.
Es war sehr aufregend auf diesem Platz und es läuft immer etwas. Ob Schlangenbeschwörer, Akrobaten oder Wahrsager, es ist immer spannend.
Am nächsten Morgen wurden wir abgeholt und fuhren nach Essaouira, was ca. 3.5 Stunden dauerte. Unterwegs besuchten wir eine Frauenkooperative, die verschiedenste Produkte aus den Früchten des Arganbaums herstellt. Man konnte verschiedene Öle, Brotaufstriche und Pflegeprodukte erwerben. Wir assen am Hafen von Essaouira frischen Fisch. Dies ist auch während dem Ramadan kein Problem. Die Bevölkerung stört sich keinesfalls an essenden Touristen in dieser Zeit.
In Essaouira ist es meist windig, denn es liegt direkt am Atlantik und verfügt über einen kilometerlangen Sandstrand, der auch bei Surfern und Kitesurfern sehr beliebt ist.
Wir übernachteten im Sofitel Essaouira Mogador Golf & Spa.
Um 08.30 Uhr fuhren wir los, Richtung Kasbah Toubkal. Die Fahrt geht zurück ins Landesinnere. Zuerst nach Marrakesch und weiter bis nach Imlil. Der Weg führte durch lange Täler und spektakuläre Landschaften.
In Imlil angekommen, hatten wir noch eine Viertelstunde zu Fuss zurückzulegen, bis wir letztendlich die Kasbah du Toubkal erreichten. Sie liegt erhoben über Imlil und bietet einen wunderschönen Ausblick in die Berge und auf der anderen Seite ins Tal.
Der Nächste Tag verbrachten wir wieder in Marakesch. Es war ein aufregender Nachmittag im Souk von Marrakesch! Die Nacht verbrachten wir im Riad Nora, welches von einem sehr herzlichen Team geführt wird. Die Lauschige Terrasse bietet einen atemberaubend schönen Ausblick auf die Palmengärten.
August 2011
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Fabienne Meier, unterwegs für Sie! -
Mit dem 4x4 geht es ab durch Marokko -
Die Stadt Chefchaouen -
Farbiges Marokko -
Übernachten im Beduinen-Zelt -
Das «Dadestal» -
Todesschlucht
Fabienne Meier
Nach einem leckeren Frühstück in Mhamid geht es mit unserem 4x4 in die Sahara. Khaled, unser Fahrer, ist routiniert und je weiter wir in die Wüste vordringen, desto mehr wundern wir uns, wie er den Weg zwischen all den Sanddünen findet. Als wir es uns gerade gemütlich gemacht haben, müssen auch wir uns im Dünen-Fahren beweisen.
Danach wissen wir: Paris – Dakar muss auf nächstes Jahr verschoben werden. Und da es wohl auch Khaled zu zaghaft vorwärts geht, übernimmt er das Steuer gerne wieder. (Spüren wir da etwa eine gewisse Erleichterung seinerseits, als er das Fahrzeug wieder selber lenken darf?!) Nach ca. 50 Kilometer erreichen wir die eindrückliche, 40 Kilometer lange Dünenkette Erg Chegaga. Bei einem gut gezuckerten thé à la menthe lassen wir die teilweise bis zu 300 Meter hohen Dünen auf uns wirken. Danach «satteln» wir auf Kamele um und legen die letzten Kilometer zu unserem Camp auf die gemächliche Art zurück.
Die Farben der umliegenden Dünen werden im Abendlicht immer intensiver und als wir in unserem Camp ankommen brennt bereits ein Lagerfeuer. Schnell klettern wir auf eine der umliegenden Dünen um den bevorstehenden Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Das Abendessen, eine leckere Tajine, wird unter dem überwältigenden Sternenhimmel serviert und im Licht der Fackeln und des romantischen Lagerfeuers scheint es noch besser zu schmecken.
Nach einem leckeren Frühstück in Mhamid geht es mit unserem 4x4 in die Sahara. Khaled, unser Fahrer, ist routiniert und je weiter wir in die Wüste vordringen, desto mehr wundern wir uns, wie er den Weg zwischen all den Sanddünen findet. Als wir es uns gerade gemütlich gemacht haben, müssen auch wir uns im Dünen-Fahren beweisen.
Danach wissen wir: Paris – Dakar muss auf nächstes Jahr verschoben werden. Und da es wohl auch Khaled zu zaghaft vorwärts geht, übernimmt er das Steuer gerne wieder. (Spüren wir da etwa eine gewisse Erleichterung seinerseits, als er das Fahrzeug wieder selber lenken darf?!) Nach ca. 50 Kilometer erreichen wir die eindrückliche, 40 Kilometer lange Dünenkette Erg Chegaga. Bei einem gut gezuckerten thé à la menthe lassen wir die teilweise bis zu 300 Meter hohen Dünen auf uns wirken. Danach «satteln» wir auf Kamele um und legen die letzten Kilometer zu unserem Camp auf die gemächliche Art zurück.
Die Farben der umliegenden Dünen werden im Abendlicht immer intensiver und als wir in unserem Camp ankommen brennt bereits ein Lagerfeuer. Schnell klettern wir auf eine der umliegenden Dünen um den bevorstehenden Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Das Abendessen, eine leckere Tajine, wird unter dem überwältigenden Sternenhimmel serviert und im Licht der Fackeln und des romantischen Lagerfeuers scheint es noch besser zu schmecken.
Mai 2011
