Indischer Ozean    Reiseberichte
  • Bezaubernder Strand vom Merville Beach
    Bezaubernder Strand vom Merville Beach
  • Schönste Sonnenuntergänge
    Schönste Sonnenuntergänge
  • Die Insel bietet viele schöne Plätze
    Die Insel bietet viele schöne Plätze
  • Ausflugsziel, die siebenfarbige Erde
    Ausflugsziel, die siebenfarbige Erde
  • Vielfälltige Flora und Fauna
    Vielfälltige Flora und Fauna
  • Ein Traum in Pink!
    Ein Traum in Pink!
  • Grosse Poolanlage im Tamassa
    Grosse Poolanlage im Tamassa
  • Lara Blattner und Ursina Gutknecht
    Lara Blattner und Ursina Gutknecht
 
 
Lara Blattner & Ursina Gutknecht

Am 30.09.11 flogen wir los nach Mauritius via Dubai mit Emirates Airlines.

In Mauritius angekommen, wurden wir bereits erwartet und zu unserem Hotel gefahren. Im «Hotel Merville» eingetroffen erhielten wir einen leckeren Willkommensdrink und wir wurden in alles eingeführt.

Im Merville Beach stimmte das Preis-/Leistungsverhältnis. Es waren sehr viele Franzosen, Hochzeitspaare und ältere Leute im Hotel. Jeden Abend gab es ein anderes Buffet zu einem bestimmten Thema. Ob italienisch, chinesisch oder Barbecue - für jeden Geschmack war etwas dabei.

Der Strand war klein aber fein. Man konnte viele verschiedene Sportarten betreiben, unter anderem Kajak, Kanu, Pedalo, Wasserski oder Schnorcheln. Es gab noch viele andere Möglichkeiten und die meisten waren sogar kostenfrei.

Nach vier Nächten Aufenthalt, wurden wir von dem inselbesten Fahrer «Vinod» abgeholt und er führte uns durch die Insel. Er zeigte uns einige sehenswerte Aussichtspunkte und spektakuläre Naturschauspiele. Wir lernten auch den Hinduismus besser kennen, der auf der Insel weit verbreitet ist aber im berühmten Nationalpark konnten wir eine vielseitige Natur kennenlernen. Im botanischen Garten in Pamplemousse, nahmen wir an einer spannenden Führung teil. Die siebenfarbige Erde im Chamarel war auch sehr beeindruckend.

Nach einer siebenstündigen Inselrundfahrt, kamen wir schliesslich im «Tamassa» an.
Das Deluxezimmer war ein Traum aus pink und das Badezimmer war riesig - perfekt für zwei junge Frauen. Das Essen war hervorragend und abwechslungsreich. Am Abend spielte jeweils eine Live-Band und später sorgte ein DJ für Party-Stimmung. Die Partys fanden unter freiem Himmel statt.

Nach drei Nächten im Tamassa hiess es für uns, Abschied nehmen.
    • Kinder die weisse Menschen sehen
      Kinder die weisse Menschen sehen
    • Sandra Muigg
      Sandra Muigg
    • Wunderschöne Landschaft
      Wunderschöne Landschaft
    • Mit dem Reisebus durch Madagaskar
      Mit dem Reisebus durch Madagaskar
    • Stefan Schaad
      Stefan Schaad
    • Selbstversorgung und Produktion
      Selbstversorgung und Produktion
    • Freundliche und hilfsbereite Einheimische
      Freundliche und hilfsbereite Einheimische
     
     
    Sandra Muigg und Stefan Schaad

    Salut Vazaha (= Hallo Fremder)!

    Wo sonst noch auf der Welt wird man als Fremder so enthusiastisch, mit einem strahlenden Gesicht und überall auf der Strasse Willkommen geheissen?!Mein Arbeitskollege, Stefan Schaad und ich hatten kürzlich die Gelegenheit eine der wohl faszinierendsten Inseln zu bereisen. Madagaskar besticht vor allem durch die überaus vielfältige Landschaft, die einmalige Flora und Fauna, sowie die freundlichen Einwohner.

    Für das Bereisen dieser «Rundreise- Insel», welche so gross ist wie Frankreich und die Schweiz zusammen, wird viel Zeit benötigt. Zwei bis drei Wochen sollte man mindestens dafür einplanen. Warum? Die Vielfältigkeit sollten Sie auskosten. Fast jeder Winkel des Landes bietet zum Beispiel eine andere Vegetation und Topografie. Sei es Urwald, Steppe, Karstlandschaft, Hochebene, Gebirge, Reisterrassen, Weinberge, Hügel, flache Küstenabschnitte und Parks: All dies können Sie auf Madagaskar erleben.

    Endemische (= nur auf dieser Insel vorkommende) Tier- und Pflanzenarten lohnen sich zu sehen. Zum Beispiel die vielen verschiedenen Lemuren (Halbaffen) in den Bäumen eines Nationalparkes oder die exotischen Chamäleons beobachten zu können, ist ein Erlebnis für sich.

    Auch fleischfressende Pflanzen kann man entdecken und die zum Teil riesigen Baobabs (Affenbrotbäume, welche aussehen, als wären es Bäume, welche umgekehrt in den Boden gesteckt wurden) lassen bestimmt jeden Besucher das Herz höher schlagen. Die Besiedelung begann mit Seefahrern aus Indonesien. Bis ca. vor 110 Jahren war das Land eine französische Kolonie und erst seit 1960 unabhängig.

    Das Völkergemisch ist riesig (vorwiegend Asiaten, Europäer, Afrikaner). Man begegnet je nach Gegend Menschen verschiedenster Hautschattierungen.
    Kunsthandwerk (z. Bsp. Halbedelsteinschleifereien, Papierherstellung, Holzschnitzereien, Seidenproduktion), Saphirabbau und Reisexporte sind nur ein paar Schlagwörter für Wirtschaftszweige.

    Der Tourismus (und somit auch die Hotellerie) steckt in diesem Entwicklungsland, vor allem in ländlichen Gegenden, immer noch in den Kinderschuhen. Dies darf aber keinen Madagaskar-Besucher stören, denn die Entschädigung erhält er tausendfach anderweitig zurück, davon sind wir überzeugt.
      • Typisch Seychellen - Granitfelsen
        Typisch Seychellen - Granitfelsen
      • Coco de Mer, Praslin
        Coco de Mer, Praslin
      • Atemberaubende Unterwasserwelt
        Atemberaubende Unterwasserwelt
      • Mini-Wasserschildkröten
        Mini-Wasserschildkröten
      • Kehren immer wieder zurück
        Kehren immer wieder zurück
       
       
      Kurt Zürcher

      Das Schöne am Reisen ist, dass man immer wieder neue Erfahrungen macht und einzigartige Erlebnisse hat.

      Bei unserem letzten Aufenthalt ende März auf der traumhaften Insel Sainte Anne im Marine Nationalpark vor Mahe, wurden wir Zeugen eines leider immer seltener werdenden Naturschauspiels:
      Kurz vor Sonnenuntergang spaziert meine Gattin dem Strand entlang und entdeckt direkt vor unserem Zimmer eine grosse Meeresschildkröte die sich langsam und unter grosser Anstrengung aus der leichten Brandung in Richtung unserer Liegestühle über den Strand schleppt. Langsam schlägt Sie einen Bogen um die Liegen um schliesslich keine 5 Meter von uns entfernt im Sand mit dem Graben eines Loches zu beginnen.

      Nach knapp 2 Stunden ist dieses fast einen Meter tief und die Schildkröte beginnt nun ihre Eier darin zu legen. Als wir später in der Nacht zurückkehren zeugen nur die Spuren der Schildkröte und der noch feuchte Sand davon, dass in 2 Monaten viele kleine Meeresschildkröten aus dem Sand krabbeln werden.


      Sandra Werner, Oktober 2009

      Um die Seychellen richtig zu entdecken und kennenzulernen ist eine Inselkombination meiner Meinung nach Pflicht. Jede der Inseln ist verschieden und auf ihre eigene Art speziell. Mein Vorschlag für einen 2-wöchigen Aufenthalt: 4 Nächte auf Mahe zu wohnen, dann weiter für 3 Nächte nach La Digue zu reisen und am Schluss noch einen Aufenthalt von 5 Nächten auf Praslin einzuplanen.

      Die Hauptinsel Mahe ist gleichzeitig auch die Grösste der Inseln. Hier lohnt es sich durchaus die Insel mit einem Mietwagen zu entdecken und zum Beispiel die Strände im Westen der Insel zu besuchen, an denen noch nicht so viele Touristen zu finden sind.Auch der Markt in Victoria ist einen Besuch wert. Die eindrücklichen Granitfelsformationen, die man bei uns aus der Werbung kennt, findet man auf der Insel La Digue. Je weiter man an der berühmten Anse Source d'Argent entlangspaziert, umso weniger andere Leute sind zu sehen und man findet ein schönes Plätzchen unter Palmen oder zwischen den Felsen.

      Auf Praslin lohnt sich der Besuch einer der schönsten Strände der Seychellen, dem Anse Lazio, an dem sich bis heute kein einziges Hotel befindet. Desweiteren lohnt sich ein Besuch des Nationalparks Vallée de Mai mit seiner einzigartigen Kokosnuss namens Coco de Mer, welche die Form eines Frauen Pos hat.

      Wir melden die Entdeckung dem Hotelmanagement damit das Nest überwacht werden kann und in 2 Monaten dafür gesorgt wird, dass möglichst viele der Schildkrötenbabys ihren Weg unbeschadet ins Meer finden.

      In vielen Jahren wird dann wieder eine oder mehrere der inzwischen ausgewachsenen Schildkröten zum Geburtsplatz zurückkehren und am gleichen Strand ihre Eier legen wo sie aus dem Sand gekrabbelt ist.
        • Unglaubliche Landschaft
          Unglaubliche Landschaft
        • Wasserfälle
          Wasserfälle
        • Kraterlandschaft
          Kraterlandschaft
        • Ein Wanderparadies
          Ein Wanderparadies
        • Schwarze Lawasteine
          Schwarze Lawasteine
        • Berge die der Schweiz gleichen
          Berge die der Schweiz gleichen
        • Surfers Paradise
          Surfers Paradise
        • Aktive Ferien garantiert
          Aktive Ferien garantiert
         
         
        Sandra Werner

        Einen bis heute aktiven Vulkan zu besuchen, dies ist auf La Réunion möglich. Wir fahren in die Berge und irgendwann endet die eindrückliche Berglandschaft abrupt.

        Bei einem Aussichtspunkt sehen wir eine Mondlandschaft, die uns zu Füssen liegt und wissen, der Vulkan kann nicht mehr weit entfernt sein.

        Die Fahrt geht weiter über die nun schlechte Naturstrasse, welche sich aber auf jeden Fall in Kauf zu nehmen lohnt, zur nächsten Aussichtsplattform, die direkt am Kraterrand liegt. Von dort aus bietet sich uns ein wunderschöner Blick in die Caldera.Auf einen kleinen Krater inmitten von erstarrten Lavaströmen sowie dem Hauptkrater, dem Piton de la Fournaise.

        Ein eindrücklicher Ausflug, welcher meiner Meinung nach bei keiner La Réunion Rundreise fehlen darf.Ideal nach einer geführten Rundreise oder mit dem Mietwagen auf La Réunion ist eine Badeferienverlängerung auf Mauritius, wie auch wir dies während unserer Reise gemacht haben. Lassen Sie sich in einem der Hotels auf Mauritius verwöhnen und geniessen Sie die schönen Strände, die Sonne und das Meer.


        Carin Cosenza, Mai 2009


        Auf der kurvenreichen Gebirgsstrasse nach Cilaos, wurden wir von der faszinierenden Vegetation und der eindrücklichen Landschaft in den Bann gezogen. Da lohnt es sich einige Fotostops einzulegen.

        Die Fahrt nach Cilaos ist sehr spektakulär und die kurvenreiche Strasse erfordert Ihre ganze Konzentration. Die Ortschaft Cilaos liegt mitten im erloschenen, gleichnamigen Krater. Oben angekommen, kriegt man seinen Mund kaum wieder geschlossen: Das Panorama ist mitunter eines der Schönsten, die wir je gesehen hatten. Da steht er, der Piton des Neiges 3069 M.ü.M. Stolz und mächtig, wie gezeichnet auf dem blauen und wolkenlosen Himmel, bestaunen wir Ihn von unten nach oben.

        Aber schnell, denn schon bald wird er bedeckt sein von den Wolken, die ihn wie ein Schleier umhüllen als ob sie uns sagen möchten: " Vorstellung zu Ende, nächster Termin morgen früh" . Auf La Réunion lohnt sich nämlich das Frühaufstehen, auch wenn dies nie zur Stärke der Autorin gehört hat, denn das Wetter in den Bergen Reunions ist am Morgen meistens besser.

          • Ankunft mit dem Wasserflugzeug
            Ankunft mit dem Wasserflugzeug
          • Hilton Iru Fushi Resort
            Hilton Iru Fushi Resort
          • Hauseigene Tauchschule
            Hauseigene Tauchschule
          • Wunderschön zum Baden und Schnorcheln
            Wunderschön zum Baden und Schnorcheln
          • Breites Wassersport-Angebot
            Breites Wassersport-Angebot
          • Wie aus dem Bilderbuch
            Wie aus dem Bilderbuch
          • Einfach geniessen und entspannen
            Einfach geniessen und entspannen
           
           
          Sarah Graf

          Meine Schwester und ich entschlossen uns, kurzfristig eine Auszeit auf den Malediven zu nehmen. Unsere Reise begann in Zürich und der Flug dauerte 6 Stunden nach Dubai und weiter 4 Stunden bis zum Traumziel, mit Emirates Airlines.

          Der Anflug auf Malé war spektakulär und atemberaubend. (Die Flughafeninsel ist nicht die grösste Insel der Malediven.) Mit einem Shuttle ging es weiter zu den Wasserflugzeugen. Nach einer kühlen Erfrischung in der Lounge folgte bereits das nächste Highlight. Aus der Vogelperspektive sind die verschiedenen grossen und kleinen Inseln eine einzige Schönheit der Natur.

          Nach rund 45 Flugminuten landeten wir schliesslich im Noonu Atoll. Wir wurden herzlich von den Mitarbeitern vom «Hilton Iru Fushi Resort» begrüsst. Nach kurzen Formalitäten wurden wir in unseren Beach Bungalow begleitet.

          Umgeben von Grün sind es nur wenige Schritte am privaten Pavillon vorbei, bis zum Meer. Und schon standen wir mit nackten (bleichen) Füssen auf dem weissen, feinsandigen Strand. Ein Anblick der Topklasse!

          Während unseres Aufenthalts wurden wir kulinarisch verwöhnt und mit Herzblut betreut. Es war ein Genuss mit einem kühlen Drink in der Hand die netten anderen Hotelgäste zu beachten, beim Versuch Wassersport zu betreiben.

          Gut erholt und leicht gebräunt kehrten wir nach erholsamen Tagen wieder in die Herbstliche Schweiz zurück. Wir konnten bis zum Aufenthalt auf den Malediven die Erzählungen nicht nachvollziehen, dass ein Mensch so faul sein kann. Es war beinahe eine Qual, sich vom Liegestuhl zu erheben und ein paar Schritte zu gehen um sich im türkisblauen Wasser zu erfrischen.

          Das Malediven-Fieber hat uns definitiv gepackt!