Arabien
Reiseberichte
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Herrliche Skyline -
Delfinschwimmen -
Dünen Boarden -
Falkenshow -
Jetski Fahren -
Oder einfach nur entspannen -
Breites Unterhaltungsangebot in Dubai und Umgebung
Sarah Graf
Stadt, Shoppen und Strand!
Dubai bietet all das und noch so vieles mehr. Es lohnt sich durchaus, für ein paar Nächte nach Dubai zu reisen. Wir haben die Stadt und Strand Kombination wie folgt gewählt: Die ersten 2 Nächte verbrachten wir im «Qamardeen Hotel». In weniger als 5 Gehminuten waren wir beim höchsten Gebäude der Welt. «Burj Khalifa» mit 828 Metern. Der künstlich angelegte See mit seinem Wasser und Musikspiel am Abend ist für hunderte von Touristen und Einheimische die Unterhaltung schlechthin.
Einen Tagesausflug führte uns nach Abu Dhabi. Es war schon lange ein Traum, einmal eine F1-Strecke zu besuchen. Nach dem ausführlichen Rundgang durch die Boxengassen und das Media-Center rundeten wir unseren Abu Dhabi-Besuch in der «Ferrari-World» ab. Bahnen die von 0 auf 200 km/h in nur 2,9 Sekunden beschleunigen, Oldtimer bewundern und den riesigen Indoor Freizeitpark geniessen, ist für Gross und Klein ein Paradies.
Wir verbrachte bei den heissen Temperaturen viel Zeit in der Shopping Mall. Bei rund 1'200 Geschäften ist es irrsinnig schwierig, den Ausgang zu finden. Ladies are welcome!
Nach dem Shoppingabenteuer folgte die Entspannung. Am Strand in Ajman verbrachten wir die letzten 4 Tage unserer Emirate Reise. Das Hotel «Ajman Kempinski» bietet den schönsten natürlichen Strand in der Umgebung von Dubai, viele (Wasser-) Sportmöglichkeiten und 4 Mal täglich einen Shuttle nach Dubai City Center (um weiter zu Shoppen...).
Stadt, Shoppen und Strand!
Dubai bietet all das und noch so vieles mehr. Es lohnt sich durchaus, für ein paar Nächte nach Dubai zu reisen. Wir haben die Stadt und Strand Kombination wie folgt gewählt: Die ersten 2 Nächte verbrachten wir im «Qamardeen Hotel». In weniger als 5 Gehminuten waren wir beim höchsten Gebäude der Welt. «Burj Khalifa» mit 828 Metern. Der künstlich angelegte See mit seinem Wasser und Musikspiel am Abend ist für hunderte von Touristen und Einheimische die Unterhaltung schlechthin.
Einen Tagesausflug führte uns nach Abu Dhabi. Es war schon lange ein Traum, einmal eine F1-Strecke zu besuchen. Nach dem ausführlichen Rundgang durch die Boxengassen und das Media-Center rundeten wir unseren Abu Dhabi-Besuch in der «Ferrari-World» ab. Bahnen die von 0 auf 200 km/h in nur 2,9 Sekunden beschleunigen, Oldtimer bewundern und den riesigen Indoor Freizeitpark geniessen, ist für Gross und Klein ein Paradies.
Wir verbrachte bei den heissen Temperaturen viel Zeit in der Shopping Mall. Bei rund 1'200 Geschäften ist es irrsinnig schwierig, den Ausgang zu finden. Ladies are welcome!
Nach dem Shoppingabenteuer folgte die Entspannung. Am Strand in Ajman verbrachten wir die letzten 4 Tage unserer Emirate Reise. Das Hotel «Ajman Kempinski» bietet den schönsten natürlichen Strand in der Umgebung von Dubai, viele (Wasser-) Sportmöglichkeiten und 4 Mal täglich einen Shuttle nach Dubai City Center (um weiter zu Shoppen...).
Emirate
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Oman auf eigene Faust entdecken -
Sehenswerte Gebäude -
Trockene Sandwüsten -
Kühle Flüsse -
Herrliche Berglandschaft -
Es gibt viel zu sehen
Marcel Gray
Gerne gebe ich Ihnen hiermit ein paar Tipps um den Oman noch faszinierender und authentischer zu erleben. Beim Besuch der Hauptstadt Muskat darf auf keinen Fall ein Abstecher zur imposanten Sultan Qaboos Moschee fehlen. Besonders eindrücklich ist die riesige Gebetshalle, in deren Mitte, der grösste Kronleuchter der Welt, bestückt mit Svarovski Edelsteinen, hängt.
Auch ein Besuch der Amouage Parfumfabrik, dem edelsten und teuersten Duftstoff der Welt, darf nicht fehlen. Dort haben Sie die Möglichkeit die Produktion des edlen Parfums kennen zu lernen, sowie natürlich auch einen der betörenden Düfte zu einem vorteilhaften Preis zu kaufen. Zu einer Oman-Reise gehört in jedem Falle auch ein Besuch sowie Übernachtung in der Wüste Wahiba Sands.
Ich empfehle Ihnen dort das gemütliche und äusserst authentische 1000nights Camp. Abends sollten Sie den wunderschönen Sonnenuntergang auf eine der nahe gelegenen Dünen beobachten und danach werden Sie einen traumhaft schönen Sternenhimmel erleben – und im wahrsten Sinne Arabien wie aus 1000 und 1 Nacht erleben! Ein Besuch der pittoresk gelegenen Stadt Sur ist ebenfalls ein Muss, sowie deren Dhow-Werft, wo die traditionellen Holzboote noch heute hergestellt werden. Sollte Sie in Sur der Hunger packen, empfehle ich Ihnen das „Sur Sea Restaurant", welches einfache aber umso schmackhaftere, authentische und preiswerte omanische Küche anbietet.
Abends dürfen Sie auf keinen Fall einen Ausflug nach Ras al Jinz verpassen! Am selbigen Strand erleben Sie hautnah, selbstverständlich von einem Guide begleitet, wie die riesigen Schildkröten an den Strand gelangen um dort Ihre Eier abzulegen. Mit etwas Glück sehen Sie sogar Babyschildkröten welche aus den Eiern schlüpfen und sich langsam auf den Weg Richtung Meer machen. Ein wahrhaft faszinierendes und einmaliges Erlebnis!
Gerne gebe ich Ihnen hiermit ein paar Tipps um den Oman noch faszinierender und authentischer zu erleben. Beim Besuch der Hauptstadt Muskat darf auf keinen Fall ein Abstecher zur imposanten Sultan Qaboos Moschee fehlen. Besonders eindrücklich ist die riesige Gebetshalle, in deren Mitte, der grösste Kronleuchter der Welt, bestückt mit Svarovski Edelsteinen, hängt.
Auch ein Besuch der Amouage Parfumfabrik, dem edelsten und teuersten Duftstoff der Welt, darf nicht fehlen. Dort haben Sie die Möglichkeit die Produktion des edlen Parfums kennen zu lernen, sowie natürlich auch einen der betörenden Düfte zu einem vorteilhaften Preis zu kaufen. Zu einer Oman-Reise gehört in jedem Falle auch ein Besuch sowie Übernachtung in der Wüste Wahiba Sands.
Ich empfehle Ihnen dort das gemütliche und äusserst authentische 1000nights Camp. Abends sollten Sie den wunderschönen Sonnenuntergang auf eine der nahe gelegenen Dünen beobachten und danach werden Sie einen traumhaft schönen Sternenhimmel erleben – und im wahrsten Sinne Arabien wie aus 1000 und 1 Nacht erleben! Ein Besuch der pittoresk gelegenen Stadt Sur ist ebenfalls ein Muss, sowie deren Dhow-Werft, wo die traditionellen Holzboote noch heute hergestellt werden. Sollte Sie in Sur der Hunger packen, empfehle ich Ihnen das „Sur Sea Restaurant", welches einfache aber umso schmackhaftere, authentische und preiswerte omanische Küche anbietet.
Abends dürfen Sie auf keinen Fall einen Ausflug nach Ras al Jinz verpassen! Am selbigen Strand erleben Sie hautnah, selbstverständlich von einem Guide begleitet, wie die riesigen Schildkröten an den Strand gelangen um dort Ihre Eier abzulegen. Mit etwas Glück sehen Sie sogar Babyschildkröten welche aus den Eiern schlüpfen und sich langsam auf den Weg Richtung Meer machen. Ein wahrhaft faszinierendes und einmaliges Erlebnis!
Oman
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Esel werden als Lasttiere eingesetzt -
Typischer Markt -
Die Felsenstadt Petra -
Kamele sind oft anzutreffen
Sandra Eigenmann
Wir melden uns beim Eingang des Wadi Mujib Visitor Center, um uns nach einer geführten Tour zu erkundigen. Leider ist während dem Ramadan kein Guide verfügbar, so dass wir uns auf eigene Faust, nur mit einer Schwimmweste bestückt, auf den Weg machen. Es wird sich bald zeigen, dass der Rat, unsere Sachen in wasserdichten Säcken zu verstauen Gold wert war.
Die ersten paar hundert Meter führt uns der Weg über einen Steg und dann hinunter, direkt in den imposanten Canyon. Wir folgen dem Fluss, der sich durch die Schlucht windet. Langsam wird der Wasserstand immer tiefer, die Schlucht immer enger und die Felswände rings um uns herum immer höher. Wenigstens kann man sich hier nicht verlaufen. Einfach dem Fluss entlang immer tiefer hinein.
Das Wasser ist fast 30 Grad warm und bietet eine angenehme Abkühlung, ist doch die Lufttemperatur schon bei 40 Grad im Schatten angelangt. Vom gemütlichen Waten reicht die sportliche Aktivität schon bald bis zum Schwimmen im brusthohen Wasser. An gewissen Stellen müssen wir uns an Fixseilen gegen die Strömung vorwärts kämpfen.
Am Ende des 2 km langen Wet-Trails wartet dann ein imposanter Wasserfall, den es als krönenden Abschluss auch noch kletternd zu überwinden gilt! Die Anstrengungen werden aber belohnt: Das Adrenalin-Hoch am Abend ist garantiert. Und das Wadi Mujib zählt zu den schönsten und imposantesten Tälern in ganz Jordanien. Ähnlich wie Petra, einfach mit Wasser gefüllt
Wir melden uns beim Eingang des Wadi Mujib Visitor Center, um uns nach einer geführten Tour zu erkundigen. Leider ist während dem Ramadan kein Guide verfügbar, so dass wir uns auf eigene Faust, nur mit einer Schwimmweste bestückt, auf den Weg machen. Es wird sich bald zeigen, dass der Rat, unsere Sachen in wasserdichten Säcken zu verstauen Gold wert war.
Die ersten paar hundert Meter führt uns der Weg über einen Steg und dann hinunter, direkt in den imposanten Canyon. Wir folgen dem Fluss, der sich durch die Schlucht windet. Langsam wird der Wasserstand immer tiefer, die Schlucht immer enger und die Felswände rings um uns herum immer höher. Wenigstens kann man sich hier nicht verlaufen. Einfach dem Fluss entlang immer tiefer hinein.
Das Wasser ist fast 30 Grad warm und bietet eine angenehme Abkühlung, ist doch die Lufttemperatur schon bei 40 Grad im Schatten angelangt. Vom gemütlichen Waten reicht die sportliche Aktivität schon bald bis zum Schwimmen im brusthohen Wasser. An gewissen Stellen müssen wir uns an Fixseilen gegen die Strömung vorwärts kämpfen.
Am Ende des 2 km langen Wet-Trails wartet dann ein imposanter Wasserfall, den es als krönenden Abschluss auch noch kletternd zu überwinden gilt! Die Anstrengungen werden aber belohnt: Das Adrenalin-Hoch am Abend ist garantiert. Und das Wadi Mujib zählt zu den schönsten und imposantesten Tälern in ganz Jordanien. Ähnlich wie Petra, einfach mit Wasser gefüllt
Jordanien
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Kurt Zürcher, in Syrien unterwegs -
Kulturelle Sehenswürdigkeiten -
Geschichte der Vorfahren -
Ohne Probleme selbständig reisen -
Mit der ganzen Familie -
Sonnenuntergang in Syrien
Kurt Zürcher
Die frisch gerösteten Mandeln ziehen mich fast magisch an, der Nusshändler bietet nebst diesen noch zig weitere Sorten von Nüssen feil. Mit der Mandeltüte in der Hand biege ich in den Gewürzsouk ein. Berauschend sind sie, diese Düfte und auch fürs Auge eine Pracht wie sie liebevoll in grossen Körben dargeboten werden.
Das Tageslicht in den engen Gassen macht sich so rar, das funzelige Glühbirnen für eine warme Beleuchtung sorgen und sicherstellen, dass der potentielle Kunde die Ware auch gebührend wahrnimmt. Es ist zwar ziemlich viel Betrieb in den engen Gassen des Souks von Damaskus aber etwas abseits der befahrenen Strassen auf denen auch die lautesten Hupkonzerte nicht zum Auflösen der Verkehrsknoten führen (eher das Gegenteil ist der Fall), geht es recht ruhig zu.
Keine Hektik man wird als Tourist kaum wahrgenommen und „Chuchichäschtli" Begrüssungen die vielgereisten Schweizern so vertraut sind bleiben glücklicherweise aus. Stundenlang könnte ich über diesen Souk schlendern, hier ein paar Früchte und dort ein paar Gewürze kaufen oder vielleicht sogar eines der feinen Glacés in der Soukhauptstrasse. Hier wird einem die Qual der Wahl insofern abgenommen als es nur eine Sorte gibt – die ist aber umso leckerer und für abgehärtete Mägen durchaus empfehlenswert.
Am Abend darf dann ein Besuch beim Märchenerzähler hinter der grossen Omayaden Moschee nicht fehlen, genauso wenig wie die Wasserpfeife an der hier fast jeder Zuhörer zieht. Gestern waren wir noch in der antiken Oase Palmyra in der syrischen Wüste an einer der wichtigsten Karawanenrouten des Altertums gelegen und konnten uns kaum sattsehen an den erstaunlich gut erhaltenen Ruinen.
Stundenlange marschierten wir durch die von riesigen Säulen gesäumten Strassen, vorbei an den römischen Bäderanlagen und dem sehr schön restaurierten Theater.
Die frisch gerösteten Mandeln ziehen mich fast magisch an, der Nusshändler bietet nebst diesen noch zig weitere Sorten von Nüssen feil. Mit der Mandeltüte in der Hand biege ich in den Gewürzsouk ein. Berauschend sind sie, diese Düfte und auch fürs Auge eine Pracht wie sie liebevoll in grossen Körben dargeboten werden.
Das Tageslicht in den engen Gassen macht sich so rar, das funzelige Glühbirnen für eine warme Beleuchtung sorgen und sicherstellen, dass der potentielle Kunde die Ware auch gebührend wahrnimmt. Es ist zwar ziemlich viel Betrieb in den engen Gassen des Souks von Damaskus aber etwas abseits der befahrenen Strassen auf denen auch die lautesten Hupkonzerte nicht zum Auflösen der Verkehrsknoten führen (eher das Gegenteil ist der Fall), geht es recht ruhig zu.
Keine Hektik man wird als Tourist kaum wahrgenommen und „Chuchichäschtli" Begrüssungen die vielgereisten Schweizern so vertraut sind bleiben glücklicherweise aus. Stundenlang könnte ich über diesen Souk schlendern, hier ein paar Früchte und dort ein paar Gewürze kaufen oder vielleicht sogar eines der feinen Glacés in der Soukhauptstrasse. Hier wird einem die Qual der Wahl insofern abgenommen als es nur eine Sorte gibt – die ist aber umso leckerer und für abgehärtete Mägen durchaus empfehlenswert.
Am Abend darf dann ein Besuch beim Märchenerzähler hinter der grossen Omayaden Moschee nicht fehlen, genauso wenig wie die Wasserpfeife an der hier fast jeder Zuhörer zieht. Gestern waren wir noch in der antiken Oase Palmyra in der syrischen Wüste an einer der wichtigsten Karawanenrouten des Altertums gelegen und konnten uns kaum sattsehen an den erstaunlich gut erhaltenen Ruinen.
Stundenlange marschierten wir durch die von riesigen Säulen gesäumten Strassen, vorbei an den römischen Bäderanlagen und dem sehr schön restaurierten Theater.
Syrien
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Auf der Reise durch den Libanon «Anjar» -
Geschichtlich und kulturell hoch Interessant -
Herrliche Natur -
Gemütlich und traditionell -
Die Stadt Beirut
Marcel Gray
Beirut ist eine äusserst lebendige Stadt mit einer sehr interessanten Mischung aus arabischen aber auch sehr vielen westlichen Einflüssen. Seit Beendigung des Krieges vor ca. 2,5 - 3 Jahren entsteht im Central District das neue Stadtprojekt Solidere mit einer riesigen, ultra modernen Shoppingmall, vielen Läden, Restaurants und Bars.
Vor allem Abends herrscht eine spezielle Atmosphäre in der Gegend der unzähligen Strassencafes und Restaurants rundum den Clock Tower, die sehr gut besucht sind, und die Gegend entsprechend lebendig machen.
Empfehlen würde ich jedem Beirut-Besucher einen mehrstündigen Spaziergang an der Küste/Corniche entlang. Dort tummelt sich am Wochenende und Abends ganz Beirut zu Fuss, auf Rollschuhen oder Inline Skates. Höchst sehenswert ist auch das National Museum in Beirut (Eintritt LL 5000).
Beirut ist eine äusserst lebendige Stadt mit einer sehr interessanten Mischung aus arabischen aber auch sehr vielen westlichen Einflüssen. Seit Beendigung des Krieges vor ca. 2,5 - 3 Jahren entsteht im Central District das neue Stadtprojekt Solidere mit einer riesigen, ultra modernen Shoppingmall, vielen Läden, Restaurants und Bars.
Vor allem Abends herrscht eine spezielle Atmosphäre in der Gegend der unzähligen Strassencafes und Restaurants rundum den Clock Tower, die sehr gut besucht sind, und die Gegend entsprechend lebendig machen.
Empfehlen würde ich jedem Beirut-Besucher einen mehrstündigen Spaziergang an der Küste/Corniche entlang. Dort tummelt sich am Wochenende und Abends ganz Beirut zu Fuss, auf Rollschuhen oder Inline Skates. Höchst sehenswert ist auch das National Museum in Beirut (Eintritt LL 5000).
Libanon
