Afrika
Reiseberichte
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Die Elefantenkuh beschützt ihren Nachwuchs -
Faszinierende Tierwelt -
Einen Guide an der Seite -
Tiere in freier Wildbahn -
Immer in der Herde unterwegs -
Ein Safari-Abendessen -
Erlebnisse, die man nicht so schnell vergisst!
Sandra Eigenmann
Afrika ist immer wieder eine Reise wert. Dazu gehört auch das Ankommen in der Metropole Nairobi und der dazu gehörige, abendliche Stau. Aber kaum da, ging es am nächsten Morgen bereits los zum Lake Naivasha.
Wer in der Loldia House logieren darf, wird von Gastgeber Peter nach Strich und Faden verwöhnt. Das ehemalige Herrenhaus liegt direkt am idyllischen See. Abendessen am gemütlichen Fireplace im Salon und Morgenessen auf der Veranda mit Blick auf die grüne Umgebung mit eingeschlossen.
Den Tag haben wir mit Erkundigungen, einer etwas längeren Bootsfahrt (je nach Funktionalität des Motors) und mit relaxen verbracht. Davon haben wir auch kräftig profitiert, da am nächsten Tag ein längerer Transfer ins Masai Mara Reservat bevorstand. Hier erwartete uns gleich ein nächstes Highlight: Das Little Governors Zelt-Camp. Am besten hat mir der Weckdienst gefallen: Je nach Wunsch wird einem morgens um 05.30 Uhr frisch gebrauter Kaffee oder Tee inkl. Kekse am Bett serviert und das noch dunkle Safarizelt mit Kerzen beleuchtet.
Hier war natürlich frühes Aufstehen angesagt, um die Tiere noch in Aktion zu Gesicht zu bekommen. Während die Hälfte der Gruppe ein junges Rudel Löwen auf Hippojagd beobachten konnte, genoss die andere Hälfte eine Sonnen-Aufgang-Ballon-Fahrt mit anschliessendem Champagner-Frühstück mitten im Busch. Ein „once-in-a-lifetime" Erlebnis!
Afrika ist immer wieder eine Reise wert. Dazu gehört auch das Ankommen in der Metropole Nairobi und der dazu gehörige, abendliche Stau. Aber kaum da, ging es am nächsten Morgen bereits los zum Lake Naivasha.
Wer in der Loldia House logieren darf, wird von Gastgeber Peter nach Strich und Faden verwöhnt. Das ehemalige Herrenhaus liegt direkt am idyllischen See. Abendessen am gemütlichen Fireplace im Salon und Morgenessen auf der Veranda mit Blick auf die grüne Umgebung mit eingeschlossen.
Den Tag haben wir mit Erkundigungen, einer etwas längeren Bootsfahrt (je nach Funktionalität des Motors) und mit relaxen verbracht. Davon haben wir auch kräftig profitiert, da am nächsten Tag ein längerer Transfer ins Masai Mara Reservat bevorstand. Hier erwartete uns gleich ein nächstes Highlight: Das Little Governors Zelt-Camp. Am besten hat mir der Weckdienst gefallen: Je nach Wunsch wird einem morgens um 05.30 Uhr frisch gebrauter Kaffee oder Tee inkl. Kekse am Bett serviert und das noch dunkle Safarizelt mit Kerzen beleuchtet.
Hier war natürlich frühes Aufstehen angesagt, um die Tiere noch in Aktion zu Gesicht zu bekommen. Während die Hälfte der Gruppe ein junges Rudel Löwen auf Hippojagd beobachten konnte, genoss die andere Hälfte eine Sonnen-Aufgang-Ballon-Fahrt mit anschliessendem Champagner-Frühstück mitten im Busch. Ein „once-in-a-lifetime" Erlebnis!
Kenya
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Eine Begegnung, die unter die Haut geht -
Auch wir werden beobachtet -
Immer auf der Hut -
Das ist Safari -
Die Einheimischen kennen ihre Tiere und das Land -
Die Weite Afrikas -
Auf wiedersehen in Tanzania!
Carin Cosenza
In Tanzania begegnen einem die Menschen immer mit einem Lachen auf dem Gesicht: "Karibu, Karibu sana!" Von jedem wird man herzlich willkommen geheissen. Während unserer Safari haben wir viel gesehen. Die „Big 5" wären fast komplett, wenn nur das Nashorn sich noch hätte blicken lassen.... Zahlreiche Elefantenfamilien, die Löwen waren nicht nur unter schattenspendenen Bäumen oder Sträucher, sondern auch auf den Ästen zu finden.
Aber das Highlight war der Anblick der Migration. Was für ein Schauspiel! Im zu überquerenden Fluss lauern zig Krokodile auf die Tiere....schaffen sie's oder schaffen sie's nicht? Die Spannung ist hoch, wir fiebern alle mit: "Lauft, schneller, schneller!" Aber es ist ein Gesetz der Natur: Nur der Stärkste überlebt.
In Tanzania begegnen einem die Menschen immer mit einem Lachen auf dem Gesicht: "Karibu, Karibu sana!" Von jedem wird man herzlich willkommen geheissen. Während unserer Safari haben wir viel gesehen. Die „Big 5" wären fast komplett, wenn nur das Nashorn sich noch hätte blicken lassen.... Zahlreiche Elefantenfamilien, die Löwen waren nicht nur unter schattenspendenen Bäumen oder Sträucher, sondern auch auf den Ästen zu finden.
Aber das Highlight war der Anblick der Migration. Was für ein Schauspiel! Im zu überquerenden Fluss lauern zig Krokodile auf die Tiere....schaffen sie's oder schaffen sie's nicht? Die Spannung ist hoch, wir fiebern alle mit: "Lauft, schneller, schneller!" Aber es ist ein Gesetz der Natur: Nur der Stärkste überlebt.
Tanzania
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Typisch Afrika -
Pfahlbauten -
Auch Tiere sind anzutreffen -
Ein Wildschein hat freie Bahn -
Fröhliche Hotelmitarbeiter -
Kinder am Strand
Sandra Eigenmann
Mein erster Kontakt mit Senegal war gerade auch der spannendste der ganzen Reise. Kaum in Dakar angekommen, ging's auf eine interessante Stadtrundfahrt. Absolut unerwartet trafen wir dort auf hunderte von Joggern, welche die Küstenstrasse rauf und runter rannten und ihre muskulösen Körper trainierten und natürlich auch gerne präsentierten. Dakar hat übrigens auch ein interessantes Nachtleben zu bieten.
Weitere Highlights folgten Schlag auf Schlag: Eine amüsante Überfahrt wird jedem Besucher der ehemaligen Sklaveninsel Gorée beschert: Teilt man doch das vollbepackte Schiff mit zahlreichen Souvenirverkäuferinnen und Schulreise-Klassen. Dank unserem versierten Reiseleiter haben wir sehr viel über die leider tragische Vergangenheit der Insel gelernt.
Am dritten Tag ging es weiter zum Lac Rose. Ein Salzsee nördlich von Dakar, der je nach Stand der Sonne und je nach Jahreszeit in ein wunderschönes Rosa getaucht wird. Es ist sehr eindrücklich, zu sehen, wie dort noch von Hand das Salz gewonnen wird. Nach der Umrundung des Salzsees stand eine rasante 4x4 Beach-Ralley auf dem Programm. Sogar ein Bad im See wurde von einigen Teilnehmern nicht abgeschlagen. Das Erlebnis kommt einem Schwumm im Toten Meer sehr ähnlich. Anschliessend, ging es weiter Richtung Süden zur Réserve de Bandia. Ein total schöner Naturpark mit zahlreichen Baobabs, wo wir in einem offenen 4x4 oftmals Aug in Aug mit Giraffen, Nashörnern, Warzenschweinen und diverse Gazellen standen. Die letzten Tage der Reise galten dann der Petite Côte.
Die schönen Strände von Senegal liegen nur gerade 80 km südlich von Dakar. Die Küste hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Von absolut hübschen und kleinen Boutiquehotels bis zu grossen Clubanlagen mit zahlreichen Unterhaltungs- und Sportangeboten. Zu guter letzt müsste aber noch ein Wort über die Küche von Senegal gesagt werden:
Sehr lecker zubereitete Fische und Meeresfrüchte wurden uns fast täglich serviert. Sogar lebendige Seeigel standen einmal auf der Speisekarte! Der absolute Hammer war aber das Nationalgericht „Poulet Yassa" mit einer total leckeren Zwiebelsauce. Und was man auf keinen Fall verpassen sollte sind die berühmten Erdnüsse Senegals. Am besten mit einem Glas Bissap als Apéritiv genossen!
Mein erster Kontakt mit Senegal war gerade auch der spannendste der ganzen Reise. Kaum in Dakar angekommen, ging's auf eine interessante Stadtrundfahrt. Absolut unerwartet trafen wir dort auf hunderte von Joggern, welche die Küstenstrasse rauf und runter rannten und ihre muskulösen Körper trainierten und natürlich auch gerne präsentierten. Dakar hat übrigens auch ein interessantes Nachtleben zu bieten.
Weitere Highlights folgten Schlag auf Schlag: Eine amüsante Überfahrt wird jedem Besucher der ehemaligen Sklaveninsel Gorée beschert: Teilt man doch das vollbepackte Schiff mit zahlreichen Souvenirverkäuferinnen und Schulreise-Klassen. Dank unserem versierten Reiseleiter haben wir sehr viel über die leider tragische Vergangenheit der Insel gelernt.
Am dritten Tag ging es weiter zum Lac Rose. Ein Salzsee nördlich von Dakar, der je nach Stand der Sonne und je nach Jahreszeit in ein wunderschönes Rosa getaucht wird. Es ist sehr eindrücklich, zu sehen, wie dort noch von Hand das Salz gewonnen wird. Nach der Umrundung des Salzsees stand eine rasante 4x4 Beach-Ralley auf dem Programm. Sogar ein Bad im See wurde von einigen Teilnehmern nicht abgeschlagen. Das Erlebnis kommt einem Schwumm im Toten Meer sehr ähnlich. Anschliessend, ging es weiter Richtung Süden zur Réserve de Bandia. Ein total schöner Naturpark mit zahlreichen Baobabs, wo wir in einem offenen 4x4 oftmals Aug in Aug mit Giraffen, Nashörnern, Warzenschweinen und diverse Gazellen standen. Die letzten Tage der Reise galten dann der Petite Côte.
Die schönen Strände von Senegal liegen nur gerade 80 km südlich von Dakar. Die Küste hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Von absolut hübschen und kleinen Boutiquehotels bis zu grossen Clubanlagen mit zahlreichen Unterhaltungs- und Sportangeboten. Zu guter letzt müsste aber noch ein Wort über die Küche von Senegal gesagt werden:
Sehr lecker zubereitete Fische und Meeresfrüchte wurden uns fast täglich serviert. Sogar lebendige Seeigel standen einmal auf der Speisekarte! Der absolute Hammer war aber das Nationalgericht „Poulet Yassa" mit einer total leckeren Zwiebelsauce. Und was man auf keinen Fall verpassen sollte sind die berühmten Erdnüsse Senegals. Am besten mit einem Glas Bissap als Apéritiv genossen!
Senegal
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Interessierte Kinder -
Spannende Gebäude -
Wunderschöne Landschaft -
Neue Gerichte -
Es gibt viel zu besuchen -
Willkommen in Äthiopien
Fabienne Meier
Äthiopien ist ein unglaublich faszinierendes Land. Landschaftlich so anders, als das ich es mir vorgestellt habe, geschichtlich hoch interessant und kulturell einzigartig mit seiner Vielzahl an Stämmen und Völkern.
Wir fahren zuerst nach Bahir Dar und besuchen die Tis-Issat-Wasserfälle. Was sofort auffällt: Es ist grün hier. Weit entfernt von all den Bildern, welche wahrscheinlich vielen zuerst in den Sinn kommen beim Wort „Äthiopien". Bahir Dar liegt direkt an Äthiopiens grösstem See, dem Lake Tana, mit seinen mehr als 30 Inseln. Auf vielen dieser Inseln befinden sich die für Äthiopien so typischen Rundkirchen, welche man gut auf einer gemütlichen Bootstour besuchen kann.
Weiter geht es nach Gondar, der ehemaligen Hauptstadt Äthiopiens und Residenz von Kaiser Fasiledes und einiger seiner Nachfolger. Auf einem grossen Areal befinden sich zahlreiche sehr gut erhaltene, burgähnliche Paläste, welche zu einer Reise in vergangene Zeiten des einstigen Kaiserreichs einladen. Nördlich von Gondar liegt der Semien Nationalpark mit seiner dramatischen Berglandschaft.
Die atemberaubende Aussicht in tiefe Täler, zerklüftete Schluchten und bizarre Felslandschaften lassen uns staunen. Ein weiteres Highlight ist das Beobachten einer riesigen Gruppe Gelada Pavianen, welche sich durch uns überhaupt nicht stören lassen. Eine der wohl eindrücklichsten Sehenswürdigkeiten des Landes befindet sich in Lalibela.
Elf monolithische, in roten Stein gehauene Kirchen. Die Kirchen sind durch scheinbar labyrinth-artige Gänge teilweise miteinander verbunden. Jede hat ihren eigenen Priester, der gerne bereit ist, uns seine Schätze, wie zum Beispiel Jahrhunderte alte Bücher geschrieben auf Ziegenhaut, zu zeigen.
Äthiopien ist ein unglaublich faszinierendes Land. Landschaftlich so anders, als das ich es mir vorgestellt habe, geschichtlich hoch interessant und kulturell einzigartig mit seiner Vielzahl an Stämmen und Völkern.
Wir fahren zuerst nach Bahir Dar und besuchen die Tis-Issat-Wasserfälle. Was sofort auffällt: Es ist grün hier. Weit entfernt von all den Bildern, welche wahrscheinlich vielen zuerst in den Sinn kommen beim Wort „Äthiopien". Bahir Dar liegt direkt an Äthiopiens grösstem See, dem Lake Tana, mit seinen mehr als 30 Inseln. Auf vielen dieser Inseln befinden sich die für Äthiopien so typischen Rundkirchen, welche man gut auf einer gemütlichen Bootstour besuchen kann.
Weiter geht es nach Gondar, der ehemaligen Hauptstadt Äthiopiens und Residenz von Kaiser Fasiledes und einiger seiner Nachfolger. Auf einem grossen Areal befinden sich zahlreiche sehr gut erhaltene, burgähnliche Paläste, welche zu einer Reise in vergangene Zeiten des einstigen Kaiserreichs einladen. Nördlich von Gondar liegt der Semien Nationalpark mit seiner dramatischen Berglandschaft.
Die atemberaubende Aussicht in tiefe Täler, zerklüftete Schluchten und bizarre Felslandschaften lassen uns staunen. Ein weiteres Highlight ist das Beobachten einer riesigen Gruppe Gelada Pavianen, welche sich durch uns überhaupt nicht stören lassen. Eine der wohl eindrücklichsten Sehenswürdigkeiten des Landes befindet sich in Lalibela.
Elf monolithische, in roten Stein gehauene Kirchen. Die Kirchen sind durch scheinbar labyrinth-artige Gänge teilweise miteinander verbunden. Jede hat ihren eigenen Priester, der gerne bereit ist, uns seine Schätze, wie zum Beispiel Jahrhunderte alte Bücher geschrieben auf Ziegenhaut, zu zeigen.
Äthiopien
Fabienne Meier
Nach einem aufregenden Tag durch die engen Gassen Stonetowns, der verwinkelten Altstadt Zanzibars, lassen wir den Tag auf der Dachterrasse unseres Hotels Revue passieren...Der Besuch auf dem Darajani Market, wo uns sogleich die Lust aufs Kochen packt, da die Auswahl an frischem Gemüse und exotischen Früchten schier endlos scheint und von den jeweiligen Händlern prächtig dargestellt angeboten wird. Das Flanieren durch die kleinen Gässchen, wo uns nicht nur die prachtvollen Kolonialbauten und Paläste sondern auch die kunstvoll geschnitzten Holztüren, Balkone und die schönen Innenhöfe ins Staunen versetzen. Nach einem Besuch im "House of wonders", dem Museum über die turbulente Geschichte Zanzibars wissen wir dann auch, woher all die arabischen, persischen, indischen und europäischen Einflüsse, die sich in der Architektur Stonetowns so gut erkennen lassen, herkommen. Wie gesagt, nun sitzen wir also auf der Dachterrasse unseres Swahili Houses und geniessen, begleitet von den Rufen der Muezzins, den Blick über die Dächer der Stadt. Es scheint, als könnte der Moment nicht noch entspannter werden, als urplötzlich alle Lichter ausgehen und auch die Rufe der Muezzins verstummen - Stromausfall - und ins Gelächter der Angestellten und unser eigenes übergehen....und uns wird klar, auch ein nicht fertig gesprochenes Allah bringt hier niemanden so schnell aus der Ruhe: Karibu in Tanzania!
Nach einem aufregenden Tag durch die engen Gassen Stonetowns, der verwinkelten Altstadt Zanzibars, lassen wir den Tag auf der Dachterrasse unseres Hotels Revue passieren...Der Besuch auf dem Darajani Market, wo uns sogleich die Lust aufs Kochen packt, da die Auswahl an frischem Gemüse und exotischen Früchten schier endlos scheint und von den jeweiligen Händlern prächtig dargestellt angeboten wird. Das Flanieren durch die kleinen Gässchen, wo uns nicht nur die prachtvollen Kolonialbauten und Paläste sondern auch die kunstvoll geschnitzten Holztüren, Balkone und die schönen Innenhöfe ins Staunen versetzen. Nach einem Besuch im "House of wonders", dem Museum über die turbulente Geschichte Zanzibars wissen wir dann auch, woher all die arabischen, persischen, indischen und europäischen Einflüsse, die sich in der Architektur Stonetowns so gut erkennen lassen, herkommen. Wie gesagt, nun sitzen wir also auf der Dachterrasse unseres Swahili Houses und geniessen, begleitet von den Rufen der Muezzins, den Blick über die Dächer der Stadt. Es scheint, als könnte der Moment nicht noch entspannter werden, als urplötzlich alle Lichter ausgehen und auch die Rufe der Muezzins verstummen - Stromausfall - und ins Gelächter der Angestellten und unser eigenes übergehen....und uns wird klar, auch ein nicht fertig gesprochenes Allah bringt hier niemanden so schnell aus der Ruhe: Karibu in Tanzania!
Zanzibar
